Container Management - Pull

Auf den Inhalt kommt es an - Die richtigen Container finden zur Teilebedarfsdeckung

Insbesondere bei weltweiten Liefernetzwerken sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenübergestellt, dass gemischtladige Container auf Basis eines nicht eingefrorenen Produktionsprogramms versendet werden. Während der oftmals nicht unerheblichen Transportzeit der Container verändert sich das Produktionsprogramm und damit der tatsächliche Teilebedarf. Dann stellt sich auf dem Containeryard die Frage, welche Container idealerweise zur Bedarfsdeckung in das der Produktion vorgelagerte Versorgungszentrum eingelagert werden müssen.

Dabei sind verschiedenste Rahmenbedingungen zu beachten: Einerseits ist sicherzustellen, dass die pro Sachnummer geforderte Mindestreichweite im Lager nicht unterschritten wird. Andererseits sind die kostenintensiven Lagerkapazitäten natürlich möglichst wenig durch nicht unmittelbar benötigte Teileumfänge zu belasten, die sich aber ebenfalls in den einzulagernden Behältern befinden. Weitere Restriktionen berücksichtigen andere Setzungen, die sich beispielsweise aus der von der Konservierungsmethode abhängigen Haltbarkeit der Teile oder der Zollgesetzgebung ableiten lassen.

Vorteile:

  • Minimierung Lagerbestand
  • Proaktive Auslagerung
  • Vermeidung von Sonderaktionen